Februar: Unsere erste Panne unterwegs

 

Zu Beginn unserer Reise haben wir nicht damit gerechnet, dass wir bereits nach vier Monaten den gesamten Bus bis auf die Karosserie auseinander nehmen müssen.

 

 

Anfang Februar entdeckten wir, dass unter der Trittstufe an der Schiebetür Wasser hervor lief. Etwas verwirrt suchten wir nach der Ursache und stellten fest, dass unser Frischwassertank ein Leck hatte.

Circa drei Liter Wasser konnten so auslaufen und sind unter die Bodenplatte geflossen. Natürlich haben wir beim Ausbau rund um die Bodenplatte alles mit Silikon abgedichtet, um eben ein solches Szenario zu vermeiden. Allerdings sucht sich Wasser seinen Weg bekanntlich auch durch die kleinsten Ritzen und so konnte es durch die Löcher der Verschraubungen und der Lüftung fließen.

Beim Ausbau haben wir das nicht ausreichend berücksichtigt, was sich dann durch dieses unglückliche Ereignis bemerkbar machte. Schnell war klar, dass wir keine andere Möglichkeit hatten als den kompletten Ausbau auseinander zu nehmen, damit alles wieder trocknet und kein Rost entsteht. Aufgrund unserem gut ausgestatteten Werkzeugkoffers sind wir auf viele Situationen vorbereitet. Am folgendem Tag haben wir alles ausgebaut. Jedes Möbelstück konnten wir einzeln ausbauen, um an das Laminat, die Bodenplatte und die Bodenisolierung zu kommen. Zu dem Zeitpunkt waren wir auf La Gomera und standen glücklicherweise in einer einsamen Bucht, wo wir viel Platz hatten und sich keiner durch unsere Renovierung gestört fühlte. Auch der angekündigte Regen wartete bis zum nächsten Tag. Eine weitere große Hilfe war, dass wir Martin und Margarete kennenlernten. Ein Pärchen, das ebenfalls mit einem VW Bus durch Europa reist. Die Zwei waren für uns einkaufen und haben am Abend lecker für alle gekocht.

Es war ein komisches Gefühl unser zu Hause komplett in seine Einzelteile zu zerlegen und zu sehen wie plötzlich alles neben dem Bus lag. Gleichzeitig haben wir gemerkt, dass der Ausbau sehr gut durchdacht ist und wir es so an einem Tag schaffen eine solche Aktion durchzuführen. Es war eine Herausforderung aber es hat gezeigt, dass sich die harte Arbeit, die wir in den Ausbau gesteckt haben, gelohnt hat. 

 

 

Beim Ausbau haben wir das nicht ausreichend berücksichtigt, was sich dann durch dieses unglückliche Ereignis bemerkbar machte. Schnell war klar, dass wir keine andere Möglichkeit hatten als den kompletten Ausbau auseinander zu nehmen, damit alles wieder trocknet und kein Rost entsteht. Aufgrund unserem gut ausgestatteten Werkzeugkoffers sind wir auf viele Situationen vorbereitet. Am folgendem Tag haben wir alles ausgebaut. Jedes Möbelstück konnten wir einzeln ausbauen, um an das Laminat, die Bodenplatte und die Bodenisolierung zu kommen. Zu dem Zeitpunkt waren wir auf La Gomera und standen glücklicherweise in einer einsamen Bucht, wo wir viel Platz hatten und sich keiner durch unsere Renovierung gestört fühlte. Auch der angekündigte Regen wartete bis zum nächsten Tag. Eine weitere große Hilfe war, dass wir Martin und Margarete kennenlernten. Ein Pärchen, das ebenfalls mit einem VW Bus durch Europa reist. Die Zwei waren für uns einkaufen und haben am Abend lecker für alle gekocht.

Es war ein komisches Gefühl unser zu Hause komplett in seine Einzelteile zu zerlegen und zu sehen wie plötzlich alles neben dem Bus lag. Gleichzeitig haben wir gemerkt, dass der Ausbau sehr gut durchdacht ist und wir es so an einem Tag schaffen eine solche Aktion durchzuführen. Es war eine Herausforderung aber es hat gezeigt, dass sich die harte Arbeit, die wir in den Ausbau gesteckt haben, gelohnt hat. 

 

 

Die Reise geht also weiter. Mittlerweile sind wir wieder auf Teneriffa und haben eine schöne Woche mit Carstens Eltern verbracht, die zu Besuch waren. Jetzt genießen wir noch ein paar Tage mit unseren Freunden Rilana, Daniel und ihrer Tochter Liselotte Buß und auch Sebastian Voß wird noch einmal für ein paar Tage dazustoßen. Am 9. März fahren wir mit der Fähre zurück nach Südspanien und dann führt unser Weg endlich nach Portugal.

 

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