Tschüss Portugal, Hallo Spanien!

 

Mitte Juni hieß es erst einmal Tschüss Algarve. Wir verbrachten drei Monate an den atemberaubenden Steilküsten und Stränden im Naturpark Südwest-Alentejo und Costa Vicentina an der Atlantikküste.

 

Praia da Cordoama an der Algarve
Praia da Cordoama an der Algarve

 

Unsere Tage wurden meistens von den Wellen bestimmt und Surfen stand fast täglich auf der Tagesordnung. Wir haben im Kreis Vila do Bispo ein Stück Heimat gefunden und wir müssen zugeben, dass wir uns in Südportugal verliebt haben.

 

Die Algarve hat uns mit einem blumenreichen Frühling, Sommerstart und traumhafte Wellen beschenkt.

 

Doch mit jedem Abschied warten neue Möglichkeiten und Begegnungen auf Einen und so war es auch bei uns. Mitte Juni waren wir nämlich mit meinen Geschwistern, meinem Neffen, meinem Papa und seiner Frau in Lissabon verabredet. 

Carsten und ich haben uns rund eine Woche Zeit genommen an der Küste entlang Richtung Lissabon zu fahren. Leider kam es dann ganz anders als geplant und ich wurde gleich zu Beginn der Reise krank. Wir verbrachten also doch mehrere Tage an einem schönen Platz am Strand und haben nicht allzu viel auf der Strecke von rund 300 km erkundet. Da unser E-Book „DIY Campervan - Ratgeber für deinen Camper Ausbau“ am 10. Juni endlich erschienen ist, hatten wir zusätzlich auch einiges zu tun. 

 

Wird man an einem solchen Ort krank, macht einem der atemberaubende Ausblick schnell wieder gesund.
Wird man an einem solchen Ort krank, macht einem der atemberaubende Ausblick schnell wieder gesund.

 

Wieder gesund und glücklich über den erfolgreichen Start unseres E-Books haben wir am 18. Juni meine Familie begrüßt. Gemeinsam verbrachten wir eine Woche in einem Haus in der Nähe von Sintra etwas 30 km westlich von Lissabon. Wir erkundeten Strände, besuchten den westlichsten Punkt des europäischen Kontinents Cabo da Roca, machten einen Tagesausflug nach Lissabon und genossen die gemeinsame Zeit mit Gesellschaftsspielen, gutem Essen und vielen Gesprächen im Haus. Ein Wiedersehen nach einer so langen Zeit ist etwas besonderes und dementsprechend fiel uns der Abschied am Flughafen auch sehr schwer. Auch wenn es nur ein Abschied auf kurze Zeit ist.

 

 

In den nächsten wird uns die Reise über Nordspanien immer weiter Richtung Deutschland führen, sodass wir im August die Taufe von meinem Neffen Michel und einige andere, für uns sehr wichtige, Events in der Heimat nicht verpassen. 

Aber jetzt geht Carsten erstmal den Jakobsweg von Porto, wo er letzte Woche Freitag gestartet ist, nach Santiago de Compostela während ich einen Surf- und Roadtrip durch Galizien mache bis wir uns wiedersehen. Manchmal ist es gut aus der eigenen Komfortzone auszutreten, sich eine Pause zu gönnen und Zeit allein zu verbringen.

 

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